David Ariel

David Ariel, 1964 in Italien geboren, zog nach mehreren Studien und Arbeiten auf der ganzen Welt 2011 nach Venedig, um sich von den Lichtern und Reflexionen dieser schönen Stadt inspirieren zu lassen.

Im Jahr 2019 schuf David mit seiner Studien- und Forschungsarbeit seine innovative Technik namens Action Impressionist.

"Eine Vereinigung von Spiritualität und Materialität, wir können nicht ohne einander leben, das ist die Philosophie des Aktionsimpressionisten"

                                                                                                                   -David Ariel

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Die Materialität ist durch die Farbe gegeben, ebenso durch ihre Dreidimensionalität und ihre Dicke;

Spiritualität ist durch ihre Sujets gegeben, erkennbar nur an einer Verbindung zwischen Betrachter und Künstler.

Die Motive der Gemälde sind immer figurativ und realistisch, das können Landschaften oder Tiere sein, erkennbare und vertraute Elemente, die die Suche nach positiven Gefühlen in ihnen und damit im Alltag ermöglichen.

führt nie zu Müll, sondern berührt immer aktuelle oder Diskussionsthemen.

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„Farbe ist Freude, Farbe ist Leben!
Und nie so sehr wie in dieser Zeit, in der man positive Energie für die Zukunft braucht, das versuche ich mit meinen Arbeiten zu vermitteln."
                                                                                                      -David Ariel

Sie haben über uns geschrieben:

Die Levantinische Galerie von David Ariel
Es ist definitiv kein Ort, der unbemerkt bleibt, sondern ein Ort, der Emotionen zu vermitteln verspricht.
Selbst Liebhaber von Pastelltönen werden die chromatische Wirkung schätzen, mit der David auf seinen Leinwänden über Venedig spricht. Denn es ist ein unerwartetes und neues Venedig, das sich den Augen derer präsentiert, die zufällig in die Welt dieses Farbkünstlers eintreten.

Auch im Kontrast der Schattierungen ist das Gleichgewicht eine wesentliche Säule in David Ariels Gemälden: Die Materialität der Farbe und die Spiritualität der Emotionen, die aus ihr hervorgehen, bilden das Bild, während das Auge, das es beobachtet, durch die Explosion nie gestört wird Farben, sondern folgt im Gegenteil ihren Zügen, grenzt ihre Grenzen ab und nimmt dabei auf emotionaler Ebene ihre erzählerische Ungestümlichkeit tief in sich auf.

Ein Mehrwert dieser Entdeckung ist die Persönlichkeit von David selbst, der den Gast empfängt und ihn mit der typischen Spontanität eines Reisegewohnten in seine Welt treten lässt und die Etappen mit Begeisterung und Leidenschaft erzählt.
David Ariel ist ein entschiedener "Gegenstrom"-Mann, der dem des Nationalgaleriensystems entspricht. Er ist kein Venezianer, auch wenn er sich nach diesen Jahren in der Lagune im Geiste "ein Glückswesen aus der Lagune" fühlt. Vor Jahren, auf dem Weg zurück zur Arbeit in Amsterdam, wo er sein Atelier und seine Galerie eröffnete, machte er stattdessen in Venedig Station, arbeitete ohne Schemata und vor allem im direkten Umgang mit Menschen.

«Solange ich geblieben bin und ich buchstäblich schockiert bin in dieser Stadt, wie gerne schockiere ich Menschen, meine Besucher, besonders wenn ich durch meine Werke einen Blick auf das werfe, was ich in mir habe und was vor mir steht drin haben! Ich mache ein kleines Stück Arbeit, die Leute beenden es mit der Fähigkeit zu verstehen, was in den Werken steckt und was in ihnen selbst steckt! Wenn du Liebe gibst, ist die Reaktion, die du erhältst, außergewöhnlich, das regt die Menschen auf."
Interessensbekundungen und Aufforderungen zur Teilnahme an Ausstellungen beginnen nicht zu scheitern, ja zu vermehren. Aus den USA, Europa und seit kurzem auch aus Japan. «Ich verwende keine Trash-Bilder, deshalb benutze ich Venedig als Sockel, als Ausgangspunkt», sagt die Künstlerin stolz, «eigentlich hat niemand Vorurteile vor Venedig. Es ist so schön, dass es aufregt, der Kopf ist voller neuer Aromen und kontrastierender Empfindungen, wo Sie den Geschmack und die Liebe eines Ortes sehen und schmecken, der schön und anders ist als anderswo ».

„Ich kam ohne Atelier, ohne Zuhause oder so nach Venedig und wurde von fantastischen Menschen aus einer Traumstadt empfangen. Dies ist ein Traum, den ich lebe und ich erinnere die Leute gerne daran, die hierher kommen und von diesem lebendigen Museum erstaunt sind, das kein Museum ist, es ist ein Lebewesen, das so viel Liebe schenkt. Und er bekommt so viel».
Und so stellt sich heraus, dass er nicht "nur" Kunst ist, sondern auch ein Engagement für die Umwelt, das sich in der in Italien bahnbrechenden Verwendung von Leinwänden aus Baumwolle und recyceltem Kunststoff aus unserem Meer niederschlägt, die nichts wegnehmen hohe Qualität des verwendeten Materials.
In Venedig gibt es zwei Punkte, an denen man ein farbenfrohes und handwerklich exquisites Venezianerleben erleben kann: Die Levantina-Galerie liegt sowohl wenige Schritte vom Bahnhof Venedig entfernt als auch in der Calle dei Botteri in Rialto.

                                                                     Live-Magazin von Venedig

                https://www.live-venice.it/venezia-nel-trionfo-dei-colori-la-citta-nellarte-di-david-ariel/